Lektor entdeckt Sternenhimmel

Die Frankfurter Buchmesse ist zwar mittlerweile schon ein paar Tage vorbei, aber hier sind drei Fotos vom noch ruhigen Mittwochmorgen am Springer-Stand unter dem Motto „Ein Lektor entdeckt den Sternenhimmel“ …

Wow, was für ein Werk!

Schaut einmal her!

Und sogar Riesenbilder zum Ausklappen!

Weitere Infos zu Eckhard Slawiks phänomenalem „Routenplaner zu Sonne, Mond und Sternen“ (und Spektrums größtem Sachbuch aller Zeiten) gibt es hier.

(FW)

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Ein biologischer Thriller …

Nur selten schreiben aktive Wissenschaftler Romane – obschon: Stoff genug begegnet ihnen im Forscherleben ganz bestimmt. Aber man muss nicht nur die Zeit finden für eine solche „Nebenbeschäftigung“, sondern muss auch die Gabe besitzen, wissenschaftliche Themen in einen plausiblen Plot umzusetzen, Figuren zu entwickeln und Spannung zu erzeugen. Einer, dem das gelingt (nicht überraschend vielleicht für alle, die seinen ironisch-bissigen Kommentare im „Laborjournal“ kennen – „Ansichten eines Profs“, inzwischen in der 67. Folge), ist der Ulmer Botaniker Axel Brennicke.

„Tödliches Geflecht“ heißt sein – soeben frisch erschienener – biologischer Thriller:

Der junge Molekularbiologe Felix Hildhof steht vor dem größten Problem seiner bisherigen wissenschaftlichen Laufbahn. In Südfrankreich verbreitet sich mit zunehmender Geschwindigkeit ein aggressiver Getreidepilz über die Felder, Mutterkorn Claviceps purpurea. Wer den giftigen Staub einatmet, verfällt in Krämpfe. Wer zu viel aufnimmt, stirbt. Eine Mutation, eine winzige Veränderung im Erbgut des Pilzes, ist für die todbringende Vermehrung verantwortlich. Im Wettlauf mit der Zeit suchen die Wissenschaftler verzweifelt ein Gegenmittel. Wie können sie den Vormarsch der Plage stoppen? Der Kampf scheint aussichtslos, Claviceps bedroht schon die deutschen und belgischen Felder. Bis in einer internationalen Zusammenarbeit der Wissenschaftler eine Idee entsteht. Eine Idee, die Felix zusammen mit der französischen Biologin Nicole Duvalle testen soll. Wird es ihnen gelingen, die Mutation zu neutralisieren?

Unbedingt lesenswert!

Und für alle, die nach der Lektüre überlegen, Wissenschaftler zu werden, oder das ohnehin schon ins Auge gefasst hatten, gibt es vom gleichen Autor einen pfiffigen Ratgeber:

Mehr Infos dazu und Leseprobe hier.

Diese beiden Bücher und das Pflanzenphysiologie-Lehrbuch von Axel Brennicke gibt’s natürlich auch (wie alles, was in der Wissenschaft wichtig ist) im Science-Shop.

(FW)

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Thomas Wanhoff auf der Buchmesse

Unser Autor Thomas Wanhoff auf der Frankfurter Buchmesse

 

Im Rahmen einer gut besuchten Veranstaltung auf der „Sparks Stage 4.2“ am 14.10.2011 während der Frankfurter Buchmesse hat Dr. Ulrich G. Moltmann, Lektor des Spektrum Verlags, dem Social Media-Autor Thomas Wanhoff Fragen zu seinem neuen Sachbuch  Wa(h)re Freunde – Wie sich unsere Beziehungen in sozialen Online-Netzwerken verändern gestellt.

Es wurde aufgezeigt, dass hinter allen Netzwerken wirtschaftliche Interessen stehen, was den einzelnen Nutzer aber nicht unbedingt zu sorgen braucht. Im Buch wird der Leser von Definitionen über Privatsphären-Aspekte sowie einem Diskurs über den Begriff „Freundschaft“ und seinem Gebrauch in sozialen Netzwerken hin zu Kategorien wie Unterhaltung, Unternehmensinteressen, Karriere und Abhängigkeiten geführt. Im Dialog auch mit dem Publikum erklärte der Autor Thomas Wanhoff, dass es in der Verantwortung jedes einzelnen Nutzers bzw. Leser seines Buches liege, sich eine umfassende Kenntnisgrundlage anzueignen, um die Vor- und Nachteile von virtuellen Freundschaften für sich persönlich bewerten zu können. (CH)

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Ein neuer Zugang zum Gehirn

Für alle, die Interesse an der Hirnforschung haben und mehr über unser Denkorgan wissen wollen, gibt es jetzt ein tolles neues Infoportal: dasgehirn.info. Zu den großen Themenfeldern Wahrnehmung, Denken, Handeln und Entdecken ist dort eine Fülle von Artikeln, Filmen, Bildern, interaktiven Elementen, Begriffserklärungen und aktuellen Nachrichten zu finden – und ein „begehbares“ Gehirn eröffnet den Zugang zu dem stetig wachsenden Wissenspool.

Und was hat das alles mit den Spektrum-Sachbüchern zu tun? Nun, wer einmal den weltberühmten und charismatischen Eric Kandel („Gedächtnis“, mit Larry Squire) oder den Bewusstseinsforscher Christof Koch („Bewusstsein – ein neurobiologische Rätsel“) im Video-Interview erleben will, kann das hier tun. Und auch Paul Ekman („Gefühle lesen“ – übrigens unser Sachbuch-Bestseller 201o/11 – sowie „Gefühl und Mitgefühl“, mit dem Dalai Lama) ist ausführlich vorgestellt.

Es lohnt sich unbedingt, diese Website einmal zu besuchen. Der Launch war übrigens schon am 12. September. Hinter dem Projekt stehen die Gemeinnützige Hertie-Stiftung und die Neurowissenschaftliche Gesellschaft e.V. (die auch die bei Spektrum erscheinende Zeitschrift „Neuroforum“ herausgibt) in Zusammenarbeit mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.

Apropos renommierte Neurobiologen: Im „Tagesspiegel“ ist gerade ein lesenswerter Artikel von Gerhard Roth über die „Evolution des Geistes“ erschienen („Wie einzigartig ist der Mensch?“).

(FW)

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Zwischen Nobelpreis und Buchmesse: An den Grenzen der Physik

Gerade sind die drei amerikanischen Physiker Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam G. Riess mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden – und da erscheint in diesen Tagen das ungewöhnliche Sachbuch „Reisen an die Grenzen der Physik“ des indisch-britischen Wissenschaftsjournalisten Anil Ananthaswamy, dessen Prolog wie folgt beginnt:

Prolog
Der zweite Weihnachtstag 2004 war in Berkeley ein heller Wintertag.
Außerhalb eines Cafes an der Ecke Shattuck Avenue/Cedar
Street wartete ich auf Saul Perlmutter, einen Astrophysiker
an der University of California (UC). Der Campus der Universität
schmiegt sich an den Fuß der bewaldeten Berge, die sich steil
am Stadtrand erheben. Ungefähr 300 Meter weiter oben befi ndet
sich das Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL). In den
1990er Jahren beherbergten der Campus der UC und das LBNL
Mitglieder zweier Gruppen von Astronomen, die gleichzeitig
und unabhängig voneinander eine Entdeckung gemacht hatten,
die für großes Erstaunen, ja Bestürzung sorgte: Allem Anschein
nach wird unser Universum auseinandergetrieben.
Perlmutter war der Leiter einer der beiden Gruppen. Mit seinem
enthusiastischen Blick, den großen, durch eine riesige Brille
noch betonten Augen und der hohen Stirn mit zurückgekämmtem
Haar erinnerte er mich immer an Woody Allen. Doch seine
Entdeckung war durchaus nicht komisch; Perlmutter behauptet
sogar, sie habe die Kosmologie in eine Krise gestürzt. Beide besagte
Gruppen hatten weit entfernte Supernovae untersucht und
dabei festgestellt, dass sich die Ausdehnung des Universums, die
Edwin Hubble 1929 als Erster beobachtet hatte, beschleunigt,
statt – wie oft vorhergesagt – verlangsamt. Es sieht aus, als ob
eine geheimnisvolle Energie eine abstoßende Kraft erzeugt, die
der anziehenden Gravitationskraft entgegenwirkt. …

Mehr zu dieser und etlichen anderen „Grenzen der Physik“ sowie zu den Forschern, die an den unwirtlichsten Stellen der Erde Posten beziehen, um solche Grenzen auszuloten, ist nachzulesen in

Ein Wissenschaftssachbuch wie ein Roadmovie – unterwegs zu den unwirtlichsten Forschungsstätten der modernen (Astro-)Physik und Kosmologie und auf der Spur großer Fragen: Was ist Materie? Wie ist das Universum beschaffen? Was können wir vom Urknall wissen?

„Physiker versuchen die entferntesten Bereiche des Raumes und die extremsten Formen von Materie und Energie zu verstehen. Dazu müssen sie sich zu einigen der entlegensten Plätze der Welt begeben – tief unter die Erdoberfläche oder auf die unwirtlichen Berge der eisigen Antarktis. Anil Ananthaswamy führt uns auf eine abenteuerliche Reise um die Erde und durch den Kosmos. Und er zeigt uns, wie die alltägliche Arbeit aussieht, die wir auf der Suche nach einem Verständnis des Kosmos auf uns nehmen müssen.“ Sean Carroll, California Institute of Technology

  • Von der Zeitschrift Physics World zum „Best Physics Book 2010“ gekürt

Mehr Infos zu dem Werk sind hier zu finden.

O-Ton  vom Autor gefällig? Den TED-Talk von Anil Ananthaswamy gibt es sogar mit deutschen Untertiteln! (Subtitles / Interactive Transcript: „German“)

(FW)

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Was für ein Freitag!

Das hat man als Lektor auch nicht oft: dass an einem Tag gleich vier brandneue Titel aus dem eigenen Programm auf dem Schreibtisch landen! Damit stellen sich diese Bücher also jetzt dem „rauen Wind des Marktes“ – mal schauen, welches sich am besten durchsetzt:

1. Kunst und Sex und Schokolade: Warum wie mögen, was wir mögen von Paul Bloom – Psychologe an der Yale University und ein Autor, der, so Globe and Mail, „die Gabe hat, wunderbar klar zu schreiben … Er führt uns – mit dem Blick eines Philosophen – auf eine große Reise durch Biologie und Psychologie.“ Und Newsweek meint: „Ein Buch über Sex, Essen, Kunst und Spaß – wer könnte da widerstehen? Wohl niemand. Das Buch handelt von all diesen Dingen, aber man darf es ganz ohne Schuldgefühle genießen, weil es ein tiefes Verständnis von Philosophie, Entwicklungspsychologie und Evolutionstheorie vermittelt … Die Lektüre ist wie gemeinsames Sternengucken mit seinem coolen Lieblingsprofessor, wenn man high ist.“ (Ich weiß zwar nicht, wie das ist, aber klingt gut …) Mehr Infos zum Buch gibt’s hier.

2. Schrödingers Hund: Quantenphysik (nicht nur) für Vierbeiner – wenn Emmy, die Hündin des Autors Chad Orzel, die Quantenphysik versteht, dann sollte es doch auch allen interessierten menschlichen Lesern möglich sein. Also nichts wie ran! Wie heißt es im Klappentext: „Lassen Sie sich nicht dabei ertappen, schlechter informiert zu sein als Emmy. Schrödingers Hund zeigt Ihnen das Universum, das unserer Alltagswelt zugrunde liegt, mit all seiner Zufälligkeit und Unbestimmtheit und mit all seinen Wundern. „Vergessen Sie Schrödingers Katze“, sagt Emmy, „in der Quantenphysik geht es nur um Hunde.“ Und wenn Sie erst einmal miterlebt haben, wie einem Hund Quantenphysik beigebracht wird, werden auch Sie die Welt mit anderen Augen sehen.“ Das Buch hat für den Schriftsteller John Scalzi („Der wilde Planet“, „Die letzte Kolonie“) schon Folgen gehabt: „Mein Hund Kodi behauptet, dass Chad Orzel Physik viel klarer und mit weit mehr Humor erklärt, als ich es je getan habe. Und er behält mich jetzt nur noch wegen meiner opponierbaren Daumen.“ 🙂 Hier finden Sie mehr zu diesem ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Buch.

3. Klüger als wir? Auf dem Weg zur Hyperinterlligenz – Thomas Grüters intelligente Standortbestimmung in der aktuellen Debatte um Neuro-Enhancement („Hirndoping“) und die künstliche Steigerung der menschlichen Intelligenz. Wie realistisch sind die Visionen und Versprechungen der Befürworter? Und grundlegender: Wie ist Intelligenz eigentlich definiert? Bekommen wir überhaupt zu fassen, was wir da steigern wollen? Grüter ist diesen Fragen mit kritischem Blick nachgegangen. Er beschreibt, was wir heute über die menschliche Intelligenz wissen und wo die Perspektiven und Grenzen einer pharmakologischen, genetischen oder technischen Optimierung unserer kognitiven Leistungen liegen. Ein Blick auf die Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) und auf die futuristische Vision eines Mind-Uploads rundet das hochaktuelle und spannende Buch ab. Natürlich haben wir auch hier weitere Infos, einschließlich eines kommentierten Inhaltsverzeichnisses. Und mehr zum Autor findet man auf seiner Website.

4. Die unvollkommene Schöpfung: Kosmos, Leben und das versteckte Gesetz der Natur von Marcelo Gleiser – ein unglaublich breit angelegtes Buch und vielleicht der Geheimtipp unter den vier Neuerscheinungen. Es ist ein alter Traum der Menschheit: die Ursprünge des Universums und unseren Platz darin mit einer großen, allumfassenden Theorie zu erklären. Die bedeutendsten Denker, von Pythagoras und Aristoteles bis Galilei, Newton und Einstein, haben den Kosmos mit Konzepten wie Symmetrie, Harmonie und Ordnung zu verstehen versucht. Doch trotz aller Bemühungen ist bis heute keine „Theorie für Alles“ am Horizont erkennbar – aus gutem Grund. In Die unvollkommene Schöpfung belegt Marcelo Gleiser, dass es keinen großen Plan, keine kosmische Blaupause oder übergreifende Erklärung für unsere Existenz gibt. Nach allem, was wir heute wissen, sind Unvollkommenheiten im Gewebe des Universums nicht nur vorhanden – sie stellen vielmehr die treibende, schöpferische Kraft in der Entwicklung des Kosmos und des Lebens dar. Das Universum ist keineswegs elegant. Es ist in grandioser Weise unordentlich.

„Dies ist eine meisterhafte, nachgerade fesselnde Antwort auf die Frage, warum wir eigentlich existieren. Sie ist persönlich, klar und so breit angelegt, wie es die Vorstellungskraft und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse erlauben. Jetzt, da wir auf einen Wendepunkt in der Physik und im Verständnis einiger erstaunlich widersprüchlicher Theorien zusteuern, eröffnet Die unvollkommene Schöpfung den Blick auf das, was danach kommt.“ ABC Radio National

Mehr Informationen und ein Video des Autors zum Buch sind hier zu finden. Und das tollste Cover hat es auch noch.

Viel Spaß beim Lesen (oder Verschenken)!

(FW)

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Kugelsicher und federleicht – geht das?

„Das kugelsichere Federkleid“ haben wir das durchgehend vierfarbige Buch von Robert Allen und Kollegen genannt, das sich mit den vielfältigen Facetten der Bionik oder Biomimetik beschäftigt. Es hat soeben eine tolle Rezension im Wiener „Falter“ bekommen:

Zauberische Natur und praktischer Nutzen

Der Monsun mag toben, Kübel von Schmutz mögen sich über sie ergießen – die Lotusblume bleibt unbefleckt, wie von Zauberhand gereinigt. In indischen Mythen kommt ihr daher seit Jahrtausenden eine Schlüsselrolle zu. Buchstäblich perlt alles an ihr ab: Wasser rinnt nicht, sondern rollt in Tropfen herab. Die Tropfen nehmen den Staub mit, der auf der Oberfläche sitzt, weil sie mikroskopisch fein geraut ist. Ihr Zauber ist ungebrochen, auch wenn wir heute das molekulare Prinzip verstehen und nachahmen können. Die Disziplin, die das tut, nennt sich Biomimetik oder Bionik. Sie verwandelt die zauberischen Fähigkeiten der Natur in praktischen Nutzen, in diesem Fall profane Farben und Lacke, die sich selbst reinigen.
Unserer Bewunderung für die Natur tut das keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: Das Entzaubern wird zu einem Verzaubern auf neuer Stufe, aus trüber Sentimentalität wird wissendes Staunen. Wie das möglich ist, kann man kaum besser lesbar und anschaulicher bebildert erfahren als in diesem Buch. Wer hätte gedacht, dass Delphine sich alleine durch das Aussenden kürzester Laute und Verarbeiten der reflektierenden Schallwellen ein Bild von einem Objekt machen können? Die zweikanalige Rezeption und das Errechnen von Kombinationen verschiedener Frequenzen macht es möglich. Die Bioniker haben Mühe, diese Präzision nachzubauen.
Korallen sind nicht nur hoch ästhetische Objekte, sondern auch kleine chemische Fabriken, die Kalziumkarbonat erzeugen, ein extrem widerstandsfähiges, riss- und stoßfestes Material, das auch mit Hightech kaum übertroffen werden kann. Wer sich schon einmal gewundert hat, dass Bart- und Miesmuscheln sich wortwörtlich an Steinen „festkleben“ können, lag nicht weit von der Wahrheit entfernt: Die Muscheln haben keine Saugnäpfe, sondern produzieren aus Proteinen einen Klebstoff, der chemisch nicht besser hinzubekommen ist. Die Verbindung ist so reißfest wie eine Tiersehne, jedoch drei- bis fünfmal dehnbarer.
Jenen, die noch immer glauben, Wissenschaft und Technik seien Gegensätze zur Natur und nicht ein Weg zu ihr, sei dieses schöne Buch über noch schönere Dinge empfohlen.

Das freut uns natürlich (einen Blick ins Buch gibt’s hier).

(FW)

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